01

Kein Licht und Licht

Handabzüge auf Fomabrom Variant 111

Grundbedingung des Lichtbildes ist, dass Licht auf eine lichtempfindliche Fläche trifft und dort Veränderungen auslöst welche dauerhaft gespeichert werden können. Da auf das linke Bild vor der Entwicklung kein Licht gefallen ist, stellt sich die Frage: Ist es überhaupt eine Lichtbild? Das rechte Bild ist 30 Sekunden belichtet worden. Das unbelichtete Papier ist nach dem entwickeln weiß geblieben und das belichtete schwarz geworden.

 

Diptychen

 

Vergrößerer: Durst M670 BW mit EL-NIKKOR 50mm F2.8

 

 

 

02

Achtzehn­prozentiges Grau

Graukarte und Handabzug auf Fomabrom Variant 111

Auf der linken Seite ist eine Graukarte mit 18% remittierendem Grau zu sehen. Das rechte Bild ist das Bildergebnis welches durch den Belichtungsmesser der Kamera ermittelt wurde. Das spezifische „mittlere“ Grau mit einer Remission von 18% ist die Referenz für den Belichtungsmesser. In der Digitalfotografie wird die Graukarte auch für den Weißabgleich, beziehungsweise „Grauabgleich“ verwendet.

 

Diptychen

 

Kamera: Minolta Dynax 7 mit Minolta AF 50mm F2.8 Macro
Filmmaterial: ILFORD PAN F+
Vergrößerer: Durst M670 BW mit EL-NIKKOR 50mm F2.8

 

 

 

03

Blinde Flecken

Handabzug auf Fomabrom Variant 111 und
Digitaler Fotoabzug auf Fuji Crystal Archive DP II Velvet

Blinde Flecken sind Bereiche in denen keine Lichtinformationen aufgezeichnet wurden. Links ist bei einem analogen Lichtbild zu sehen wie ein Staubkorn die Aufzeichnung von Lichtwellen verhindert. Im rechten Bild ist ein Hotpixel, ein defekter Bereich auf einem digitalem Sensor, zu beobachten. Dieser liefert Fehlinformationen und verhindert dadurch das aufzeichnen von Lichtstrahlen.

 

Diptychen

 

Digitalkamera: Sony Alpha 77
Vergrößerer: Durst M670 BW mit EL-NIKKOR 50mm F2.8
Bildbearbeitungsprogramm: Photoshop
Digitalbelichter: Fuji Frontier

 

 

 

04

Filmkorn und andere Strukturen

Handabzüge auf Fomabrom Variant 111

Welchen Einfluss auf die Bildlichkeit hat die Struktur des Aufnahmemediums? Auf der linken Seite ist die Aufnahme mit einem niedrig empfindlichen Film, dem ILFORD PAN F+, erstellt worden. Die Papierstruktur der Filmverpackung ist zu erkennen. Rechts ist der hochempfindliche ILFORD Delta 3200 verwendet worden. Die Struktur des Filmkorns tritt in den Vordergrund, einzig die Kratzer auf der Filmpackung sind noch gut zu erkennen.

 

Diptychen

 

Kamera: Minolta Dynax 7 mit Minolta AF 24mm F2.8 (Retrostellung)
Filmmaterial: ILFORD PAN F+ und ILFORD Delta 3200
Vergrößerer: Durst M670 BW mit EL-NIKKOR 50mm F2.8

 

 

 

05

Der (un)bewegte Auslösefinger

Handabzüge auf Fomabrom Variant 111

Das Lichtbild und die Bewegung. Auf der einen Seite hält es Bewegung an oder fest, tut dies allerdings immer in einem stillen Bild. Auf der anderen Seite ist selbst bei der Erstellung des Bildes Bewegung, zumindest die des Fingers der den Auslöser betätigt, von Nöten, um ein Stillbild zu erstellen. Deshalb zeigt das linke Bild den stillstehenden Auslösefinger und das rechte den bewegten.

 

Diptychen

 

Vergrößerer: Durst M670 BW mit EL-NIKKOR 50mm F2.8

 

 

 

06

Filmkorn und Spritzer

Handabzüge auf Fomabrom Variant 111

Das linke Papier wird mit der Struktur des Filmkorns belichtet. Anschließend wird es mit Fixiererflüssigkeit betröpfelt und im Standartprozess entwickelt. Da an den Stellen, die zuvor bereits fixiert wurden, keine Entwicklung stattfindet, bleiben diese weiß. Das rechte Fotopapier ist ebenfalls mit der Struktur des Filmkorns belichtet. Allerdings anschließend mit Entwicklerflüssigkeit betröpfelt und dann gestoppt und fixiert. Da nur an den Stellen, welche mit dem Entwickler in Berührung gekommen sind, eine Entwicklung stattgefunden hat, sind diese dunkel. Obwohl das abgebildete Motiv auf dem rechten und auf dem linken Bild dasselbe ist, unterscheiden sich die resultierenden Bilder stark voneinander und die Reproduzierbarkeit von fotografischen Bildern wird hinterfragt.

 

Diptychen

 

Kamera: Minolta Dynax 7 mit Minolta AF 50mm F2.8 Macro
Filmmaterial: ILFORD Delta 3200
Vergrößerer: Durst M670 BW mit EL-NIKKOR 50mm F2.8

 

 

 

07

Das gescannte Blitzlicht

Digitale Fotoabzüge auf Fuji Crystal Archive DP II Velvet

Das Blitzlicht ist die lichtbildnerische Lichtquelle schlechthin und führt in einigen Situationen auch zu Nebeneffekten. Hier am Beispiel des Scanners. Das Blitzlicht erhellt den Raum und wird von der Sensorreihe des Scanners eingefangen. Auf dem linken Bild ist mit einer Auflösung von 75 ppi gescannt worden, dabei entsteht aus den Sensorreihen, die für die Farben rot, grün und blau empfindlich sind, jeweils ein Streifen in dieser Farbe. Das rechte Bild wurde mit einer höheren Auflösung von 4800 ppi gescannt. Dadurch werden die einzelnen Pixel der Sensorreihe erkennbar.

 

Diptychen

 

Scanner: HP Scanjet G3110
Bildbearbeitungsprogramm: Photoshop
Digitalbelichter: Fuji Frontier

 

 

 

08

Digital?

Handabzug auf Fomabrom Variant 111 und
digitaler Fotoabzug auf Fuji Crystal Archive DP II Velvet

Kann man überhaupt von einer „analogen“ respektive „digitalen“ Fotografie sprechen? Das linke Bild ist die Vergrößerung der Filmnummer, welche von der Kamera in den Film einbelichtet wurde, um die Negative später den in der Kamera gespeicherten Aufnahmedaten zuzuordnen. Rechts ist eine mittels Bildbearbeitung veränderte digitale Reproduktion der Filmnummer zu sehen.

 

Diptychen

 

Kamera: Minolta Dynax 7
Filmmaterial: ILFORD HP5+
Vergrößerer: Durst M670 BW mit EL-NIKKOR 50mm F2.8
Digitalisierer: Sony Alpha 77 mit Minolta AF 50mm F2.8 Macro
Bildbearbeitungsprogramm: Photoshop mit Camera Raw (ACR)
Digitalbelichter: Fuji Frontier

 

 

 

09

Analog?

Digitaler Fotoabzug auf Fuji Crystal Archive DP II Velvet
und Handabzug auf Fomabrom Variant 111

Kann ein digitalisiertes Lichtbild überhaupt als analog gelten? Links ist ein digitalisiertes und mittels Bildbearbeitung verändertes Abbild der Achtecksgalerie mit Blick in Richtung Turmspitze des Ulmer Münsters zu sehen. Das rechte Bild ist ein analoger Abzug des Ausgangsmotivs.

 

Diptychen

 

Kamera: Minolta Dynax 7 mit Minolta AF 35mm F2
Filmmaterial: ILFORD FP4+
Vergrößerer: Durst M670 BW mit EL-NIKKOR 50mm F2.8
Digitalisierer: Sony Alpha 77 mit Minolta AF 50mm F2.8 Macro
Bildbearbeitungsprogramm: Photoshop mit Camera Raw (ACR)
Digitalbelichter: Fuji Frontier

 

 

 

10

Die kontakt­kopierten Kontakte

Eisenblaudrucke (Cyanotypien) auf boesner Aquarelle 300

Digitale Lichtbilder mit den Abbildern der Kontakte, die zur Datenübermittlung zwischen Objektiv und Kamera dienen, werden auf Folien gedruckt, auf das sensibilisierte Papier gelegt und zusammen dem Sonnenlicht ausgesetzt. Anschließend wird das Papier ausgewaschen. Das Digitale und das Analoge verweben sich miteinander.

 

Diptychen

 

Digitalkamera: Sony Alpha 77 mit Minolta AF 24mm F2.8 (Retrostellung)
Bildbearbeitungsprogramm: Photoshop mit Camera Raw (ACR)
Folien: Print4Life Inkjet
Drucker: Canon PIXMA iX6850
Sensibilisator: FOTOSPEED Cyanotypie

 

 

 

11

Sonne, blauer Mond und Sterne

Handabzug auf Fomabrom Variant 111 und
Eisenblaudruck (Cyanotypie) auf boesner Aquarelle 300

Der hier abgebildete „Blue Moon“ vom 31.10.2020 wird zum Blendenstern. Dabei handelt es sich um einen Abbildungsfehler welcher durch die Beugungsunschärfe und eine polygonförmige Lamellenblende entsteht. Das rechte Bild ist eine Umsetzung als analoge Fotografie. Links ist die Umsetzung als Eisenblaudruck zu sehen, die wiederum eine Verbindung von analogen und digitalen lichtbildnerischen Techniken ist und mittels Sonnenlicht belichtet wurde.

 

Diptychen

 

Kamera: Minolta Dynax 7 mit Minolta AF 70-210mm F4
Filmmaterial: ILFORD FP4+
Vergrößerer: Durst M670 BW mit EL-NIKKOR 50mm F2.8
Digitalisierer: Sony Alpha 77 mit Minolta AF 50mm F2.8 Macro
Bildbearbeitungsprogramm: Photoshop mit Camera Raw (ACR)
Folie: Print4Life Inkjet
Drucker: Canon PIXMA iX6850
Sensibilisator: FOTOSPEED Cyanotypie

 

 

 

12

Weitwinkel und Tele

Handabzüge auf Fomabrom Variant 111

Die beiden Bilder zeigen den Übergang vom Wohnheim zu den Lehrgebäuden der HfG Ulm. Das linke Lichtbild wurde mit einem Weitwinkelobjektiv aufgenommen. Das rechte mit einem Teleobjektiv. Da das Weitwinkelobjektiv den Raum optisch streckt und das Teleobjektiv den Raum optisch staucht, entstehen die unterschiedlichen Bildwirkungen.

 

Diptychen

 

Kamera: Minolta Dynax 7 mit Minolta AF 24mm F2.8 und
Minolta AF 70-210mm F4
Filmmaterial: ILFORD HP5+
Vergrößerer: Durst M670 BW mit EL-NIKKOR 50mm F2.8

 

 

 

13

Die panchro­matische und die orthochro­matische Feuerwanze

Handabzüge auf Fomabrom Variant 111

Das linke Lichtbild zeigt die Feuerwanze, welche mit einem panchromatischen Film, der für das gesamte sichtbare Spektrum des Lichts empfindlich ist, aufgenommen wurde. Das rechte Bild wurde mit einem orthochromatische Film aufgenommen. Dieser ist unempfindlich für Rottöne, weshalb die Feuerwanze fast verschwindet.

 

Diptychen

 

Kamera: Minolta Dynax 7 mit Minolta AF 50mm F2.8 Macro
Filmmaterial: ILFORD PAN F+ und ILFORD ORTHO+
Vergrößerer: Durst M670 BW mit EL-NIKKOR 50mm F2.8

 

 

 

14

Negativ und Positiv

Handabzüge auf Fomabrom Variant 111

Das analoge Lichtbild ist ein ständiger und reproduktiver Wechsel zwischen Negativ und Positiv. Zunächst wird das Bild als Negativ festgehalten um es dann mittels Belichtung auf Negativpapier zu einem Positiv zu machen. Ein Sonderfall ist das Dia, da durch den Umkehrentwicklungsprozess direkt ein Positiv entsteht. Das linke Bild ist ein Negativ, da es aus einem Dia entstanden ist. Das rechte Bild ist aus einem Negativ entstanden und ist deshalb Positiv.

 

Diptychen

 

Kamera: Minolta Dynax 7 mit Minolta AF 50mm F2.8 Macro
Filmmaterial: ADOX SCALA 160 und ILFORD FP4+
Vergrößerer: Durst M670 BW mit EL-NIKKOR 50mm F2.8

 

 

 

15

Schwarzweiss und Farbe

Abzüge vom digitalisierten Positiv auf
Fuji Crystal Archive DP II Flex

Das Lichtbild, welches aus der Einwirkung durch Licht auf etwas Lichtempfindliches entsteht und bei der die Lichtfarbe keine Rolle spielt, ist natürlicherweise Schwarzweiß. Deshalb ist die Farbe in der Farbfotografie gewissermaßen ein Fremdkörper. Das linke Bild wurde mit einem Schwarzweißdiafilm und das rechte mit einem Farbdiafilm aufgenommen.

 

Diptychen

 

Kamera: Minolta Dynax 7 mit Minolta AF 50mm F2.8 Macro
Filmmaterial: ADOX SCALA 160 und KODAK Ektachrome E100
Digitalisierer: Sony Alpha 77 mit Minolta AF 50mm F2.8 Macro
Bildbearbeitungsprogramm: Photoshop mit Camera Raw (ACR)
Digitalbelichter: ZBE Chromira 5×50

 

 

 

16

Auflicht und Durchlicht

Handabzug auf Fomabrom Variant 111
und Abzug vom digitalisierten Positiv auf
Fuji Crystal Archive DP II Flex

Im Lichtbildnerischen gibt es zwei unterschiedliche Bildarten. Das eine sind die Auflichtbilder, wie bei Bildern vom Negativ, die dadurch sichtbar werden, weil auf sie Licht fällt beispielsweise in einem hell erleuchteten Raum. Die anderen Bilder sind die Durchlichtbilder, wie beim Diafilm. Diese erscheinen wenn sie durchleuchtet werden beispielsweise von einem Diaprojektor. Bei den hier vorliegenden Bildern wurde dasselbe mit dem abgebildeten Gegenstand, einem Walnussbaumblatt, gemacht. Auf dem linken Bild, das mit einem Negativfilm gemacht wurde, ist das Blatt angeleuchtet worden. Das rechte Bild, welches mit einem Diafilm gemacht wurde, zeigt das durchleuchtete Blatt. Das Diabild ist auch in ein Auflichtbild umgewandelt worden.

 

Diptychen

 

Kamera: Minolta Dynax 7 mit Minolta AF 50mm F2.8 Macro
Filmmaterial: ILFORD FP4+ und ADOX SCALA 160
Vergrößerer: Durst M670 BW mit EL-NIKKOR 50mm F2.8
Digitalisierer: Sony Alpha 77 mit Minolta AF 50mm F2.8 Macro
Bildbearbeitungsprogramm: Photoshop mit Camera Raw (ACR)
Digitalbelichter: ZBE Chromira 5×50

 

 

 

17

Die bunte Blitzröhre

Abzüge vom digitalisierten Farbnegativ auf
Fuji Crystal Archive DP II Matt

Das Blitzlicht ist das Licht welches genau in dem Moment aufleuchtet in dem das Lichtbild entsteht. Dadurch ist es auf natürliche Weise mit dem Lichtbild verbunden. Auch dieses Licht hat eine ihm eigene Farbe, es entspricht in etwa dem Tageslicht. Das linke Lichtbild ist mit einem Tageslichtfilm gemacht der das Blitzlicht am neutralsten abbildet. Das rechte Bild ist mit einem Kunstlichtfilm erstellt worden, dadurch entsteht die blaue Farbe.

 

Diptychen

 

Kamera: Minolta Dynax 7 mit Minolta AF 50mm F2.8 Macro
Filmmaterial: KODAK Portra 800 und CineStill Xpro 800 Tungsten
Scanner: Hasselblad Flextight X1
Bildbearbeitungsprogramm: Photoshop und FlexColor
Digitalbelichter: Fuji Frontier

 

 

 

18

Das Bild nach dem Lichtbild

Digitale Fotoabzüge auf Fuji Crystal Archive DP II Velvet

Das linke Lichtbild ist die Abbildung einer Kugel die in einem 3D-Programm erstellt wurde und mit einem 3d-Drucker gedruckt wurde. Das rechte Bild zeigt ebenfalls die Kugel, allerdings als computergeneriertes Bild. Dabei wurde im 3d-Programm der Lichtaufbau, welcher für die Lichtbildaufnahme aufgebaut wurde, nachgebaut. Obwohl im Programm die gleichen Begrifflichkeiten für den Bildaufbau wie im Lichtbildnerischen verwendet werden wie beispielsweise Flächenlicht, Brennweite..., unterscheiden sich die resultierenden Bilder.

 

Diptychen

 

3D-Grafiksoftware: Cinema 4D
Digitalkamera: Sony Alpha 77 mit Minolta AF 50mm F2.8 Macro
Bildbearbeitungsprogramm: Photoshop mit Camera Raw (ACR)
Digitalbelichter: Fuji Frontier

 

 

 

 

Weitere Erläuterungen


Bildträger

Auf der Webseite leider nicht gut darzustellen sind die verwendeten unterschiedlichen Bildträger der fotochemisch entwickelten Abzüge. Dabei hat jeder Prozess seine eigene Papiersorte. Für schwarzweiß Handabzüge ist Fomabrom Variant 111 (Baryt) verwendet worden. Bei Abzügen von digitalem Ausgangsmaterial ist Fuji Crystal Archive DP II Velvet zum Einsatz gekommen. Eisenblaudrucke (Cyanotypien) sind auf boesner Aquarelle 300 erstellt worden. Belichtungen vom digitalisierten Dia sind auf Fuji Crystal Archive DP II Flex hergestellt, da es den gleichen hochglänzenden Polyesterträger wie einst Cibachrome (Verfahren um Positivbilder von Dias zu erstellen) hat. Abzüge vom digitalisierten Farbnegativ sind auf Fuji Crystal Archive DP II Matt zu finden.


Bildgrösse

Die einzelnen Lichtbilder haben eine Größe 30 × 40 cm, was einem Seitenverhältnis von 3:4 entspricht. Das Seitenverhältnis beim Kleinbild ist 3:2, die Bilder sind also beschnitten, genauso wie jedes fotografische Bild immer einen Ausschnitt zeigt. Beide Bildflächen eines Diptychons haben zusammen eine Größe von 60 × 40 cm was einem Seitenverhältnis von 2:3, wie beim Kleinbild entspricht.


Bildanzahl

18 Diptychen haben eine Gesamtbildanzahl von 36. Auch der Kleinbildfilm hat in der Regel eine Aufnahmekapazität von 36 Bildern.


Rahmenfarbe

Die Farbe der Rahmen entspricht einem 18% remittierenden Grau, dem Grauwert welcher die Referenz für den Belichtungsmesser ist.


Ausstellungsansichten

Unter „www.18diptychen.de/austellung.html“ sind Ausstellungsansichten des Prüfungsaufbaus der „18 Diptychen der Lichtbildnerischen Forschung“ zu finden.


Publikation

Neben dieser Webseite ist zu den „18 Diptychen der Lichtbildnerischen Forschung“ auch eine Publikation erschienen. Weitere Informationen: www.18diptychen.de/publikation.html





Maximilian Gessler

Von-Richthofen-Str. 1
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www.maxgessler.de

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